

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Das große Problem des „Clubs“ ist nach wie vor die fehlende Balance zwischen Abwehr und Angriff. Mit ihren 25 Treffern nach 14 Spielen, gehören sie derzeit zu den angriffsstärksten Mannschaften der Liga. In jedem Saisonspiel erzielten die Nürnberger mindestens ein Tor. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Damit steht Trainer Stefan Effenberg schwer unter Druck. Sollten die Paderborner auch gegen Bielefeld verlieren, wäre der Coach, der das Amt erst Mitte Oktober von Markus Gellhaus übernommen hat, wohl nicht mehr zu halten. Auswärts kassierte Paderborn, das mit 38 Gegentoren die schwächste Defensive der Liga stellt, zuletzt vier Niederlagen in Folge.  <p> Nach dem schwachen Saisonstart (nur ein Sieg in neun Spielen) läuft es derzeit bei den Lauterern richtig gut. Mit vier Spielen ohne Niederlage haben sie in den letzten Wochen den Anschluss an das Tabellenmittelfeld geschafft.  <p>  Das große Problem des „Clubs“ ist nach wie vor die fehlende Balance zwischen Abwehr und Angriff. Mit ihren 25 Treffern nach 14 Spielen, gehören sie derzeit zu den angriffsstärksten Mannschaften der Liga. In jedem Saisonspiel erzielten die Nürnberger mindestens ein Tor. <p> Ob ausgerechnet gegen den Tabellenführer aus Hamburg Saisonsieg Nummer vier gelingen wird, darf getrost bezweifelt werden. <p>  Fortuna Düsseldorf und die SpVgg Greuther fürth standen sich bislang in 16 Pflichtspielen gegenüber. Sechs Mal setzten sich dabei die Düsseldorfer durch, vier Mal gewannen die fürther.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Denn obwohl die Mannschaft verdient in Führung ging und anfangs sehenswerten Fußball spielte, gab sie daraufhin das Spiel komplett aus der Hand.  <p> Ist der Trainereffekt beim MSV Duisburg nun endgültig verpufft? Zum Ende der ersten Saisonhälfte kassierten die „Zebras“ drei Niederlagen in Folge und drohen nun erneut auf einen Abstiegsplatz zu landen.  <p>  Bei der Münster Kiel KI Prognose scheint es unserer Künstlichen Intelligenz nicht entgangen zu sein, dass nicht nur die Ergebnisse der Gäste in der Liga zuletzt zu wünschen übrig ließen. Da auch die Preußen unlängst nurmehr einen von neun Zählern holte, kündigt sich ein überschaubares Geschehen an. <p> Aufgrund der zahlreichen Zu- und Abgänge dürfte sich der Ingolstädter Spielfluss zumindest in den ersten Saisonspielen aber wohl in Grenzen halten. Die Auswärtsbegegnung gegen heimstarke Regensburger dürfte daher für den neuformierten FCI zum Auftakt der neuen Saison eine echte Herausforderung werden. <p>  Dies gilt umso mehr, weil sich die Düsseldorfer — abgesehen von einer Unachtsamkeit beim frühen Gegentreffer — im gesamten Spielverlauf als besser sortierte Mannschaft präsentierten: Echte Torchancen hatten die Berliner entsprechend erst verbucht, als sich die Gäste in der Schlussphase zum Auflösen der Abwehr gezwungen sahen.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Schon allein die Rückkehr dieses Trios sollte am Freitag dafür sorgen, dass die Schlappe gegen Jena eine einmalige Geschichte bleibt: Im jüngsten Spiel um die goldene Ananas hatten die Badener ihre allererste Saison-Niederlage im mittlerweile wieder weithin gefürchteten Wildpark kassiert.  <p> Während die Aufstiegsanwärter aus Freiburg, Leipzig und Nürnberg seit Wochen Vollgas geben, hat sich mit St. Pauli zuletzt auch der härteste Verfolger zu viele Schwächen erlaubt; der sechstbeste Platz in der Rückrundentabelle genügt nicht ganz, um die Bundesligaränge anzugreifen.  <p>  Denn rückblickend auf die vielen positiven Erkenntnisse aus der jüngsten Pokalpleite haben sich die Buchmacherprognosen im Laufe des Wochenendes kaum geändert. Die Karlsruher gehen daher weiterhin als Favorit ins anstehende Heimspiel. <p>  Seinen zehnten Saisontreffer verpasste der Deutsch-Marokkaner zuletzt gegen Düsseldorf, als er mit einem Elfmeter am Düsseldorfer Torhüter Michael Rensing scheiterte. <p>  Der erfolgreichste Offensivspieler des Teams ist Pascal Köpke, der bislang drei Tore erzielte und noch einen weiteren Treffer vorbereitete. Bislang hat sich der Aufsteiger aus dem Erzgebirge in dieser Saison überraschend spielstark präsentiert – selbst bei den bislang drei Saison-Niederlagen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Die Wettfreunde tippen auch diesmal wieder auf einen Sieg der heimstarken Heidenheimer.  <p> Insgesamt fehlte den Schützlingen von Trainer Frank Schmidt in den vergangenen Wochen vor allem die nötige Konstanz, um den einen oder anderen Sieg mehr einzufahren. Deshalb steckt der FCH drei Spieltage vor Schluss im Mittelfeld der Tabelle fest.   <p> Auch bei den abgeschlagenen Duisburgern ist die Hoffnung auf den Klassenerhalt mit dem Sieg gegen Union Berlin deutlich gewachsen. Schließlich ist die Mannschaft von Trainer Ilja Gruew nun ebenfalls seit drei Spielen ungeschlagen (ein Sieg und zwei Unentschieden). <p>  Welch ein chaotischer Wind durch die Berliner Hintermannschaft weht, hat zuletzt auch der 3:2-Erfolg gegen das Schlusslicht aus Duisburg deutlich gemacht. Nachdem die Zebras drei volle Spieltage auf einen Torerfolg warten mussten, machten in der Alten Försterei zumindest die MSV-Stürmer wieder einmal positiv von sich reden.  <p> Grund: Statt wie bisher auf einem direkten Abstiegsplatz, rangieren die Sechziger nun erstmals seit dem 15. Spieltag wieder auf dem Relegationsplatz. Zudem hat sich der Rückstand auf das rettende Ufer auf sechs Zähler verringert.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Denn während die bereits seit Monaten sieglosen Paderborner mittendrin im Abstiegskampf sind, führen die Leipziger als Spitzenreiter die Liga souverän an. Damit sind die Rollen in dem Duell scheinbar klar verteilt.  <p> „Wir wussten, dass wir dem Gegner weh tun können, das ist uns aber nicht gelungen. Wir müssen uns davon erholen und dabeibleiben. Dazu gehört aber auch eine andere Präsenz und nicht das, was wir in der ersten Halbzeit gezeigt haben“, so der MSV-Coach.  <p>  Dass die Rasenballsportler mit ihren Gedanken bereits zwei bis drei Schritte weiter sind, könnte sich in der anstehenden Saison allerdings als das zentrale Problem des Top-Favoriten erweisen: Immerhin dürfte es für so manchen der durchweg erstligatauglichen Spieler auf die Dauer durchaus zu einer Herausforderung werden, sich immer wieder für nicht ganz so schillernde Duelle wie eben gegen den FSV Frankfurt zu begeistern. <p>  Klar ist, dass die Augen der Duisburger vor allem auch auf zwei Parallelspiele gerichtet sein werden. Die Zebras könnten auf die Schützenhilfe des FC Nürnberg (in Paderborn) und des TSV 1860 München (in Frankfurt) angewiesen sein. Sollten die beiden bayerischen Vertreter ihre Spiele jeweils für sich entscheiden, würden die Meidericher sicher auf dem Relegationsrang bleiben.  <p> Insgesamt 29 Mal standen sich der FC St. Pauli und Eintracht Braunschweig bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. 15 Mal konnten sich dabei die Hamburger durchsetzen, nur acht Mal waren die Braunschweiger siegreich. Sechs Aufeinandertreffen endeten unentschieden.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
